Grächen quo vadis?

Nach Erhalt und Lesen der Einladung zur Ur- und Burgerversammlung vom 13. Dezember 2022 machen sich zahlreiche Einheimische Gedanken über die Zukunft ihrer Gemeinde. Was lernen wir aus den vergangenen 40 Jahren? In den 80er war die damalige Jugend in Aufbruchstimmung. Eine lange Liste von Investitionen im Gemeinde – und Tourismusbereich mussten sofort realisiert werden. … Weiterlesen

TUG was läuft?

Die TUG erlebt momentan einen grossen Personalabgang, richtig bezeichnet eigentlich einen Personalverlust. Langjährige MitarbeiterInnen verlassen die Unternehmung, MitarbeiterInnen mit enormen Erfahrungen und umfassenden Kenntnissen von Grächen. Die Basis und damit das Fundament einer jeder Unternehmung sind erfahrene MitarbeiterInnen. Erodiert dieses Fundament, besteht die Gefahr, dass das Gebäude, die Unternehmung darüber, einstürzt. Diese Basis kann leider … Weiterlesen

Turbos für die Fusion Grächen – St. Niklaus?

Vorab, es wird die Zeit kommen, da die Unterwalliser Grossgemeinden realisieren werden, dass die kleinen Gemeinden im Oberwallis pro Kopf höhere Beiträge erhalten und so wird der Druck zu Zwangsfusionen im Oberwallis entstehen. In dem Sinn kann man sich mit Weitblick darauf vorbereiten. Im WB vom 23.02.2022 werden die Fusionsideen von der letzten Legislaturm, mangels … Weiterlesen

Fragwürdiger Personalentscheid bei der TUG

Die Digitalisierung wird in den nächsten Jahren einer der wichtigsten Änderungen in unserem Leben werden. Die Verkaufskanäle im Tourismus werden davon auch betroffen sein. Ob aber die Digitalisierung sich in Richtung interaktiven Online-Ferien entwickelt, wird die Zukunft zeigen. Im digitalen und übersättigtem Tourismusmarkt spielt die persönliche Betreuung und der Service vor Ort eine enorm wichtige … Weiterlesen

Leserbrief zur Raumplanung „Nicht nur in Grächen“

Nach den Wirren um die Raumplanung in Grächen und dem WB-Leserbrief vom 08.04.21 sind nun doch ein paar Bemerkungen angebracht. Das Raumplanungsgesetz wurde am 23.3.2013 vom Schweizervolk mit 62.9% angenommen. Im Wallis wurde das Gesetz mit 80.4% abgelehnt und nicht wie im Leserbrief beschrieben angenommen. Selten waren sich die Berg- und Talgemeinden oder Oberwalliser und … Weiterlesen

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